Donnerstag, 21. Mai 2026

Slowenien und Norditalien, Tag 2 (Donnerstag, 21.5.2026): Celje

Bis auf zwei Hasen und ein Reh war ich auf dem großen Parkplatz bei der Bergstation eines Sessellifts (zwei Kilometer vom Baumwipfelpfad Pohorje entfernt) ganz allein. Am Morgen ist es größtenteils bewölkt bei 8 Grad und starkem Wind.


Ich fahre zu einem Parkplatz in der Nähe von Dobrova …


… und unternehme einen Rundgang am Stausee Smartinsko jezero.






Zurück bei Ludwig Junior beginne ich, Tortelloni zu kochen. Gerade als ich sie ins heiße Wasser schütten will, bemerke ich etwas, das wie Schimmel aussieht. Ich entsorge die Teigwaren (merke: auch wenn Essen ohne Kühlschrank haltbar ist, sollte ich es wegen der starken Temperaturschwankungen in Ludwig Junior in der Kühlbox aufbewahren) und esse stattdessen Brote mit Hummus.


Während ich die nächste Etappe plane, beginnt es zu regnen. Ich beschließe, zum Lidl in Celje zu fahren.


Nach dem Einkauf ist auch die Regenwolke wieder abgezogen. Ich fahre zu einem kleinen Parkplatz unterhalb der Burg … 


… und breche zu einer Besichtigung des Stadtzentrums auf.







Daran anschließend folgt ein schweißtreibender Aufstieg zur Burg.





Nach 45 Minuten Rast im Auto lasse ich mich vom Navi zu einer Tankstelle bringen (Diesel kostet in Slowenien derzeit 1,753 Euro). Zum Glück bin ich nicht mit Ludwig van Tourer unterwegs, denn zwei Unterführungen mit 2,40 m Höhe wären zu knapp gewesen. Danach fahre ich zum Stausee Smartinsko jezero zurück, stelle mich aber dieses Mal nicht auf den großen Parkplatz, sondern in den Wald etwas näher am See (dass man da stehen kann, habe ich am Vormittag während der Kurzwanderung gesehen).


Das Abendessen: das gleiche wie zu Mittag. Danach lasse ich mir Joghurt mit Heidelbeeren und Nüssen schmecken.


Meine Wanderung am Stausee:


Mein Weg durch Celje und zur Burg:


Meine Route:



Kilometerstand: 1093 km (60 km gefahren).