Samstag, 25. Juli 2020

Ostösterreich, Tag 3 (Samstag, 25.7.2020)

In der Nacht hat es geregnet. Am Morgen nieselt es nur noch fein, und die Regenwolken sollen im Laufe der nächsten Stunden abziehen. Gemäß dem Motto, dass ein Stellplatz beim Wegfahren schöner sein soll als bei der Ankunft, filme ich Christian, wie er herumliegenden Müll einsammelt. Um 8:15 brechen wir auf. Nach einem Stopp beim Bahnhof, um das WC zu benutzen, setzen wir die Wehrkirchentour fort. In der Nähe der Wallfahrtskirche Maria Schnee legen wir einen kurzen Fotostopp ein. Wir haben uns vorgenommen, diese Kirche im Rahmen eines zukünftigen Tagesausflugs mit den Eltern zu besichtigen.



Die Kirche in Hollenthon ist leider versperrt.



Wir unternehmen eine kleine Wanderung zu den Wetterkreuzen auf einem nahegelegenen Hügel. Entlang des Weges sind Schautafeln zum Thema Wetter angebracht.



Zurück im Dorf spricht uns der Bürgermeister an (der uns für Profi-Fotografen gehalten haben dürfte) und schickt uns zum Pfarrer, um den Schlüssel für die Kirche zu holen. Das erweist sich aber als unnötig, denn die Pfarrersköchin hat inzwischen ohnehin schon aufgesperrt. So können wir doch noch das Kircheninnere besichtigen.



Ein paar Kilometer weiter in Wiesmath ...



... befindet sich hinter der Kirche ein Kreuzweg mit 14 unterschiedlich gestalteten Kreuzen.



Auf dem Weg nach Hochwolkersdorf kommen wir an der Wallfahrtskirche St. Anna vorbei. Hier essen wir Heringsfilets in Pfeffercreme zu Mittag.



Die Kirche in Hochwolkersdorf wurde in jüngerer Zeit stark umgebaut und sieht innen sehr modern aus.



Die Ofenbacher Kirche steht außerhalb des Ortes auf einem Hügel. Es ist nur Anrainern gestattet, die Straße hinauf zu benutzen. Wir müssen mehrere hundert Meter zu Fuß gehen.



Katzelsdorf ist der nördlichste Ort an der Wehrkirchenstraße.



Da wir uns schon fast in Wiener Neustadt befinden, beschließen wir, der dortigen XXL-Filiale einen Besuch abzustatten.



Nach dem Einkauf suchen wir in Park4Night einen Übernachtungsplatz und werden in Seebenstein fündig. Wir fahren aber nicht auf der kürzesten Route dort hin, sondern machen einen Abstecher ins Burgenland zur Burg Forchtenstein.



Der Übernachtungsplatz ist ein Parkplatz beim Naturpark Seebenstein, am Fuß der Burg. Auf der anderen Straßenseite befindet sich eine öffentliche Toilette (die am späteren Abend allerdings versperrt ist). Wir gehen davon aus, dass es in der Nacht ziemlich ruhig sein wird.



Bevor wir zu Abend essen (Faschierte Laibchen und Tomatensalat), machen wir noch einen Spaziergang zur Kirche.



Unsere Route:



Kilometerstand: 328 km (107 km gefahren).