Nach einem ruhigen Abend (nur zweimal sind Autos von Einheimischen gekommen, die ihre Wauwaus in der Gegend Gassi führten) und einer noch ruhigeren Nacht am in Park4night entdeckten Spot in der Nähe des Dorfs Hrastovlje weckt mich meine Uhr um 5 Uhr. Bis ich aus dem Bett gekrabbelt, das Auto umgebaut und gefrühstückt habe, ist es halb sieben.
Um 7:45 beginne ich meinen Rundweg durch Piran. Ich war schon einmal im Rahmen eines mehrtägigen Betriebsausflugs hier, aber damals habe ich noch nicht fotografiert.
Um 11:15 verlasse ich den Parkplatz in Piran (für das Parken zahle ich 7,20 Euro, wobei Easypark hier keine Gebühr verrechnet) und fahre zum Hofer in Izola.
In Google Maps finde ich einen kostenlosen Parkplatz (max. 2 Stunden, wobei man die Zeit entweder mit einer Parkuhr oder in der EasyPark-App einstellen kann - das kostet dann natürlich nichts).
... fahre ich weiter nach Koper. Ums Stadtzentrum herum gibt es ausgedehnte PKW-Parkplätze, die auch gut belegt sind, aber für Ludwig Junior findet sich ein Plätzchen. Mit Ludwig van Tourer würde ich mir schwer tun, denn bei jeder Einfahrt steht ein Wohnmobil-Verbotsschild.
Bis zur Grenze sind es wenige Kilometer. Kurz nach 17 Uhr erreiche ich Italien (Polizisten beobachten die einreisenden Autos, halten aber weder mich noch vor oder hinter mir jemanden auf). Mein Übernachtungsplatz liegt auf einem Hügel beim Dorf Basovizza wenige Kilometer östlich von Triest.
Nach drei Stadtbesichtigungen habe ich keine Lust, den Sturmkocher und die Gaskartusche auszupacken, deshalb lasse ich mir eine Dose Makrelen mit Gemüse in Tomatensauce schmecken. Und natürlich esse ich wie fast täglich Heidelbeeren, Nüsse und Joghurt.
































