Ludwig hatte einen riesigen Parkplatz in der Nähe der Burg Visegrad für sich allein. Am Morgen ist es wolkenlos bei 5 Grad.
Ich fahre nicht ganz 3 km bis zum Parkplatz bei der Burg. Der Parkwächter stuft Ludwig als Bus ein und kassiert 1900 Forint (5,22 Euro) für eine Stunde (nur Barzahlung). PKWs zahlen 1700 Forint für zwei Stunden.
Beim Burgeintritt spare ich als Pensionist die Hälfte, er kostet 1400 Forint (3,84 Euro) statt 2800. Die Besichtigung lässt sich in einer Stunde absolvieren, ...
... allerdings muss ich danach gleich weiterfahren. Die weitere Routenplanung mache ich deshalb auf einem kleinen Parkplatz ...
... ist derzeit kostenlos (in Park4night ist er als tagsüber kostenpflichtig eingetragen, aber vielleicht trifft das nur im Sommer zu). Wohnmobile und Wohnwagen dürfen hier allerdings zwischen 22 und 6 Uhr nicht stehen.
Man könnte zu Fuß zur Burg aufsteigen (ca. 200 Höhenmeter), aber da neine linke Ferse schmerzt (Fersensporn?) und ich überdies in den letzten Tagen leicht verkühlt war, habe ich mich gegen diese Variante entschieden.
Ich folge nun der Donau nach Szentendre. Der erste Parkplatz aus Park4night erweist sich als ungeeignet, dort würde nur ein PKW stehen können. Die nächsten beiden sind voll, aber beim vierten gibt es genug freie Plätze. Er kostet zwischen 8 und 20 Uhr 600 Forint (1,65 Euro) pro Stunde (bezahlt werden kann u.a. mit EasyPark, sogar ohne Servicegebühr).
Ich unternehme einen Spaziergang ins ganz auf Touristen ausgerichtete Zentrum der Stadt mit nicht ganz 30.000 Einwohnern. Die Läden, Restaurants und Cafes sind nett hergerichtet, und mehrere Kirchen stehen nah beieinander (können innen aber nicht besichtigt werden).
Ich suche in Park4night einen geeigneten Übernachtungsplatz und entscheide mich für einen Spot in Hatvan (der Weg dorthin führt größtenteils über die Autobahn). Er befindet sich in einem Park zwischen einem Spiel- und einem Sportplatz.
Kilometerstand: 964 km (95 km gefahren).
































