Ich habe in Mirto Crosia eine ruhige Nacht verbracht. Das Wetter: unverändert. Auch die 10-Tage-Vorhersage schaut gut aus.

Die an Sonntagen offenen Supermärkte wie z.B. der Lidl in Rossano Stazione sind sehr praktisch.

Der Parkplatz in Rossano ist leicht zu erreichen, da man die Stadt umrundet.

Von hier kommt man entweder durch einen Tunnel ins Zentrum (den ich für den Rückweg benutze), oder man überwindet eine letzte Steigung zu Fuß. Ich spaziere durch enge Gassen bis zur Kathedrale und schieße wie üblich Fotos mit der Panasonic-Kamera und dem Komoot-Handy:






Rossano liegt auf etwa 300 m Seehöhe. Nach einem Blick zurück ...

... peile ich einen im Womo-Reiseführer erwähnten Picknickplatz an, den aber auch viele Einheimische zum Mittagessen ausgewählt haben. Ich versuche erst gar nicht, einen Platz für Ludwig zu finden, sondern fahre weiter. Bei einem Brunnen in 1000 m Seehöhe ...

... verspeise ich Brote mit Aufstrich und Zwiebeln.

Zwischen den Bäumen sieht man zum Meer hinunter.

Nicht ganz einen Kilometer weiter halte ich auf einem Wanderparkplatz...

... und marschiere zu den Giganti della Sila Greca, einer Herde großer Kastanienbäume.





Nach vier Kilometern erreiche ich die Kirche Santa Maria del Patire in 600 m Seehöhe.

Einige Kinder spielen davor Fußball. Zum Glück schießen sie den Ball ins Geäst eines Baums, und während sie sich bemühen, ihn wieder zu bekommen, kann ich in Ruhe ein Foto machen.

In Corigliano Calabro parke ich am Ortsanfang bei einer Schule.

Wie üblich schauen viele Häuser renovierungsbedürftig aus, doch hier sind es weniger als anderswo. Außerdem sehe ich Mehrfamilienhäuser am Ortsrand, die recht neu sein dürften (oder zumindest frisch gestrichen).





Zum Übernachten wähle ich in Park4night einen Parkplatz in Marina di Sibari.

Mein Abendessen: Eierspeise mit Salat.

Mein Weg durch Rossano:

Mein Weg zu den Giganti della Sila Greca:

Mein Weg durch Corigliano Calabro:

Meine Route:


Kilometerstand: 4241 km (90 km gefahren).