Ich mache mich um 8:12 auf den Weg ins Corona-Risikogebiet Vorarlberg. Um 8:52 überquere ich nahe Feldkirch die Grenze und lege einen Zwischenstopp beim Hofer ein.










Anschließend bekommt Ludwig Diesel um 0,98 Euro pro Liter. Und ich ein Baguette vom Lidl zum Aktionspreis.
Ich möchte morgen um die Mittagszeit in der Steiermark ankommen, das heißt, ich muss nicht die schnellste Route (über die Autobahn in Deutschland) nehmen. Statt dessen fahre ich zur Silvretta-Hochalpenstraße. Für ein Wohnmobil kostet die Maut 23,50 Euro, aber die Kassiererin erkennt Ludwig nicht als solches, weshalb ich den PKW-Tarif von 16,50 Euro bezahle. Die Straße schraubt sich in 34 Kehren nach oben.
Der erste Stausee, der Vermuntsee, liegt auf 1743 m Seehöhe.
Die Bielerhöhe mit dem Silvrettasee ist der 30. Pass der Reise. Die Höhe beträgt 2032 m.
Ich gehe zuerst zu einer Kapelle, ...
... dann über die Staumauer ...
... und zuletzt zum Wall in der Nähe des Hotels Piz Buin.
Während der Bergabfahrt nach Galtür im Corona-Risikogebiet Tirol (etwas später fahre ich auch durch Ischgl) bleibe ich stehen, um etwas verspätet um 13 Uhr zu Mittag zu essen.
Ich setze die Fahrt fort, komme zur Autobahn und lege auf einem Rastplatz bei Jenbach eine Pause ein.
Bei Wörgl verlasse ich die Autobahn in Richtung St. Johann in Tirol. Hinter Hochfilzen befindet sich der Grießenpass (Nr. 31) mit 977 m Höhe. Man merkt den Pass kaum. Aus Zeitgründen bleibe ich auch nicht stehen, um ein Foto zu schießen. In Zell am See beginnt es leicht zu regnen und hört in St. Veit im Pongau wieder auf. Um 19 Uhr erreiche ich Altenmarkt im Pongau, wo ich die Adresse eines Parkplatzes in einem Wohngebiet aus Park4night kenne. Hier werde ich heute übernachten.
Da mir noch 3000 Schritte auf mein tägliches 10K-Kontingent fehlen, spaziere ich zum Lidl am Ortsrand und kaufe Weckerl und Schinken fürs Abendessen.
Meine Route:
Kilometerstand: 4160 km (427 km gefahren).